Eine Frage der Chemie: Roman | Der SPIEGEL-Bestseller #1 Taschenbuch

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Elizabeth Zott hat alle Herzen erobert!

»Eine Frage der Chemie« stürmte weltweit die Bestsellerlisten und begeisterte Leser:innen und Kritiker:innen gleichermaßen. Bonnie Garmus’ Schlüssel zum Erfolg für ihr hinreißend erzähltes, ja vielleicht sogar weises Buch lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: Elizabeth Zott. So heißt ihre Heldin, die allen Widerständen ihrer Zeit zum Trotz Chemikerin werden will. Sprühend vor Originalität und Sprachwitz gelingt es Bonnie Garmus, unseren Verstand und unser Herz zu erobern – und das nicht zuletzt mit einem Hund namens Halbsieben, der den Roman mit großer, heiterer Lebensklugheit erfüllt.

Der Weltbestseller endlich im Paperback!


From the Publisher

Der Weltbestseller jetzt als Taschenbuch

Witzig, rebellisch und ihrer Zeit voraus – Elizabeth Zott ist unwiderstehlich!

Bonnie Garmus hat eine literarische Heldin geschaffen, die in die falsche Zeit hineingeboren wird und gerade deshalb so ungeheuer zeitgemäß ist. Sie hat einen Roman geschrieben, der Sie mit einem Lächeln entlassen wird. Und Elizabeth Zott – die wird Ihr Leben verändern!

GarmusGarmus

ZitatZitat

Wer ist Elizabeth Zott?

„Von Anfang an wollte ich von einer Figur schreiben, die wusste, wer sie war, und sich nicht ständig in Frage stellte oder stundenlang darüber nachdachte, was oder wie sie sein sollte. Manchmal musste sogar ich über ihr Selbstbewusstsein staunen: Sie zerbricht sich nicht den Kopf – sie handelt. Aber mit einem derartigen Selbstbewusstsein geht auch eine gewisse Blindheit einher, und dadurch bekommt sie natürlich Probleme. Die Menschen reagieren mit einer Mischung aus Verwunderung, Frustration, Humor und Neid auf sie.

Elizabeth hat weder Zeit noch Lust, es anderen recht zu machen. Zudem hat sie keinerlei Hang zu Konfliktscheue, Manipulation, Lügen und Verstellung. Sie findet das zu anstrengend. Warum die Dinge nicht beim Namen nennen? Es kam vor, dass ich unwillkürlich laut sagte: „Willst du das wirklich sagen, Zott? Willst du wirklich so weit gehen?“ Und sie antwortete: „Was? Wieso denn nicht?“ Sie hat diese Mischung aus Naivität gepaart mit einer reizbaren Ungeduld, die mir beim Schreiben ungeheuren Spaß machte. Sie behandelt Geschlechterklischees gleichsam wie Schreibfehler, wie kurzzeitige Aussetzer des Urteilsvermögens und ist sicher, dass alle nur noch mal ihre Margaret Meads und Charles Darwins lesen müssen, um wieder in die richtige Spur zu kommen. …“ Bonnie Garmus

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Publisher ‏ : ‎ Piper
Publication date ‏ : ‎ 24 Oct. 2024
Edition ‏ : ‎ 10.
Language ‏ : ‎ German
Print length ‏ : ‎ 464 pages
ISBN-10 ‏ : ‎ 349206700X
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492067003
Original title ‏ : ‎ Lessons in Chemistry
Dimensions ‏ : ‎ 13.7 x 3.7 x 25 cm
Best Sellers Rank: 542 in Books (See Top 100 in Books) 6 in Death & Bereavement 6 in Social Fiction 6 in Death, Grief & Bereavement Fiction
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  1. Sandra von Siebenthal

    Widerstand gegen Rollenzuschreibungen
    Elisabeth Zott lebt in einer Zeit, in der Frauen hinter dem Herd stehen und die Männer das Leben aktiv gestalten. Sie will sich dem nicht fügen, sie will als Chemikerin ihren eigenen Weg gehen, beweisen, dass sie genauso viel kann wie ein Mann – und teilweise kann sie sogar mehr. Auch wenn sie mit schwierigen Startbedingungen in dieses Leben ging und dieses ihr immer wieder Knüppel zwischen die Beine wirft, gibt sie nicht auf. Dass sie als alleinerziehende Frau schlussendlich beim Fernsehen in einer Kochsendung landet, war so nicht vorgesehen, doch auch das hindert sie nicht daran, an ihre eigenen Ziele zu glauben. Im Gegenteil, sie nutzt das als Chance, auch anderen Frauen Mut zu machen, das eigene Leben in die Hand zu nehmen.«Aber sie hatte nun mal Ziele, und verdammt, wieso sollte sie den anderen bloss zuschauen? Zuschauen brachte niemanden weiter.»Gedanken zum Buch«Wenn Selbstzweifel Sie beschleichen… wenn die Angst sie packt, denken Sie immer daran, dass Mut der Grundstein für Veränderung ist. Und wir sind chemisch dazu angelegt, uns zu verändern. Fassen Sie also morgen beim Aufwachen folgenden Vorsatz: Keine falsche Zurückhaltung mehr. Kein Unterordnen mehr unter die Meinungen anderer, die Ihnen sagen wollen, was sie leisten können und was nicht. Und nie wieder zulassen, dass andere Sie in Schubladen stecken, in sinnlose Kategorien wie Geschlecht, Rasse, wirtschaftlicher Status und Religion. Lassen Sie ihre Talente nicht schlummern, Ladys. Gestalten Sie Ihre eigene Zukunft.»Die Geschichte spielt in den 60er Jahren, in einer Zeit, in der Männer das Sagen haben, Frauen aber langsam aufwachen. Es wird eine Gesellschaft dargestellt, die in ihren Strukturen patriarchalisch ist, in der es nicht vorgesehen ist, dass Frauen sich in der Wissenschaft oder sonst öffentlich durchsetzen. Auf eine feinfühlige, witzige, teilweise ein wenig dozierende Weise legt die Geschichte den Finger in die Wunden, zeigt die Missstände auf, die auch heute noch teilweise spürbar sind, und ruft dazu auf, sich für eine Veränderung einzusetzen. Entstanden ist ein Buch, das als Aufforderung gelesen werden kann, sich als Frau nicht unterwerfen zu lassen, das eigene Leben in die Hand zu nehmen, die eigenen. Ziele zu verfolgen, sich nicht selbst unterzuordnen. «Eine Frage der Chemie» ist ein Lebensratgeber in Romanform, eine Geschichte, die wichtige Themen des Seins als Mensch, als Frau, als Gesellschaft aufgreift und auf eine zutiefst menschliche, berührende, warmherzige Art behandelt.«Menschen werden sich immer nach einer einfachen Lösung für ihre komplizierten Probleme sehnen. Es ist sehr viel leichter, an etwas zu glauben, das du nicht sehen, nicht berühren, nicht erklären und nicht verändern kannst, als an etwas zu glauben, bei dem das alles möglich ist… An sich selbst, meine ich.»Mit Elisabeth Zott ist Bonnie Garmus eine Protagonistin gelungen, die kämpferisch, ehrlich, mutig und authentisch ist. Eine Frau, die ihr Leben in die Hand nimmt, die Probleme, die sich stellen angeht. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, spricht die Dinge an, nennt sie beim Namen. Und doch hat auch sie Bereiche, die sich in Schweigen hüllen, die sie in sich verschliesst, weil sie zu nah gehen, weil sie zu schmerzhaft sind, und auch weil sie weiss, dass die Zeit dafür noch nicht reif ist. Elisabeth Zott ist eine Frau, die man ins Herz schliesst, der man sich verbunden fühlt, mit der man leidet, hofft und fühlt. Nie lässt sie einen einfach kalt, sie berührt auf eine unprätentiöse Art durch ihr ehrliches, pragmatisches, souveränes Auftreten. Dass ihr ein zweiter Protagonist an die Seite gestellt wird, ein zotteliger grosser Hund, der als gute Seele alles zusammenhält, aufpasst, dass nichts passiert, der mit feinem Gespür für Menschen weiss, wie es ihnen geht, wonach sie sich sehnen, und was sie von ihm brauchen, macht das Buch noch menschlicher.«Die beste Methode, das Schlechte im Leben zu bewältigen, ist oft, es umzukehren, es als Stärke zu benutzen, nicht zuzulassen, dass das Schlechte dich bestimmt.»«Eine Frage der Chemie» ist ein Buch, das Mut macht. Es ist ein Buch, das dazu aufruft, das eigene Leben in die Hand zu nehmen und auch bei schwierigen Situationen nicht aufzugeben. Es ist ein Buch darüber, Missstände zu bekämpfen und sich ihnen nicht einfach zu ergeben. Es ist vor allem aber ein Buch, das berührt, das den Leser in den Bann zieht, das Resonanz erzeugt, indem es zum Lächeln und zum Weinen bringt.Es gibt teilweise Längen im Buch, die den Erzählfluss zugunsten von halbtheoretischen Abhandlungen und zu langwierigen Situationsbeschreibungen unterbrechen. Es hätte der Geschichte gutgetan, diese zu kürzen. Trotzdem lohnt es sich, durchzuhalten, denn danach nimmt das Buch wieder Fahrt auf.FazitEin herzergreifendes Buch über eine Frau, die ihren Weg geht in einer Zeit, die das so nicht vorgesehen hat – berührend, unterhaltsam, klug.

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  2. Dirk Osygus

    Eine Frau auf der schwierigen Suche nach Anerkennung.
    „Eine Frage der Chemie“ von Bonnie Garmus. Das ist es also, eins der meistverkauften Bücher des Jahres 2022 und ich hatte es vor Weihnachten in der Hand, um es meiner Mutter zu schenken. Dann habe ich mich dagegen entschieden. Warum? Nun, das wollte ich herausfinden.Eins vorweg: ich bin chemisch etwas vorbelastet. Meine Frau ist Chemielaborantin und meine Tochter studiert Chemie. Insofern hatte ich eine Erwartungshaltung.Und? Ist Bonnie Garmus nun ein wissenschaftlicher Roman? Muss man naturwissenschaftlich vorgebildet sein, um das Buch zu verstehen?Die Antwort ist ein klares NEIN, aber es schadet nicht, wenn man bei Formeln und komplexeren Gedankengängen nicht direkt mit den Augen rollt und das Buch als uninteressant zuschlägt.Was habe ich also gelesen? Die Frage ist einfach zu beantworten. Es ist ein leicht feministisch angelegter Roman über die Benachteiligung der Frauen in den Sechzigern des vorherigen Jahrhunderts in den USA. Gut, manchmal ist der mahnende Zeigefinger etwas überdeutlich, aber über weite Teile ist es einfach ein locker, flockig geschriebener Einblick in das komplexe und komplizierte Leben einer Frau, die Wissenschaftlerin ist und sein will, in einer männerdominierten Welt nicht als solche wahrgenommen wird.Ihre Leistungen werden nie anerkannt, sie muss für jedes kleine bisschen Anerkennung kämpfen und tut dies auch. Damit eckt sie ohne Ende an und wie erwartet, gibt sie nicht auf.Die Chemikerin Elisabeth Zott zieht ihren Kampf gegen alle Widerstände durch und man steht ihr gerne bei. Auch wenn die Hürden, die ihr die arrogante und diskriminierende Männerwelt ihr in den Weg stellen, massiv sind. Der Leser leidet mit und schüttelt mit dem Kopf. Kann das wahr sein, habe ich mich oft gefragt und ja, die Wahrscheinlichkeit, dass es Frauen so ergangen sein könnte, ist sehr hoch.Was mir gut gefallen hat, ist der humorvolle Schreibstil. Ob der nun von der Autorin selber so angelegt ist, oder ob von den Übersetzern eingebracht wurde, ist egal. Er gibt dem Buch eine sehr schön lesbare Grundstimmung und man kann sehr oft schmunzeln.Wissenschaftliche Komponenten fließen immer wieder ein, aber sie langweilen den Leser nicht. Man wird eher angeregt, mal wieder nachzudenken.Es aber dann doch drei Dinge, die mir etwas weniger gut gefallen haben. Meiner Meinung nach ist der Träger des Buchs, die Wissenschaftlerin, austauschbar. Es macht keinen Unterschied, ob Elisabeth Zott nun Chemikerin ist oder nicht. Die Geschichte würde auch mit einer Anwältin, einer Politikerin oder einer Soldatin funktionieren. Es geht eben zu offensichtlich um die Idee, eine Frau gegen das damalige Establishment rebellieren zu lassen. Das ist gut gemacht, aber eben austauschbar.Dann gefällt mir überhaupt nicht, dass der Hund „Halbsieben“ denken kann. Diese Abschnitte sind für mich absolut unglaubwürdig und rauben der, ansonsten sehr schönen Geschichte, fast einen Stern. Es ist ja kein Fantasyroman, in dem ich denkende Hunde akzeptieren würde. Das ist nicht gut gemacht.Und zu guter Letzt sind mir ein paar Redewendungen aufgefallen, die ganz offensichtlich nicht in die Jahre zwischen 1950 und 1960 passen. Die sind ganz deutlich aus heutigen, woken und feministischen Denkweisen in den Roman geflossen. Das ist schade und nicht nötig gewesen.Aber diese kleinen Kritikpunkte sollen den Gesamteindruck des Romans nicht schmälern. Ich vergebe für diesen humoristisch geschriebenen Roman über eine Frau, die schwer benachteiligt wird und dennoch nicht aufgibt, ihre Ziele zu verfolgen, gerne fünf Sterne.

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  3. Eva M.

    „Er wusste nichtmal, dass Haar so riechen konnte – als wäree es in einer Schüssel voller Blumen…
    … gewaschen worden.“Ich kann mein Lese-Erlebnis mit „Eine Frage der Chemie“ auf jeden Fall als besonders beschreiben. Denn trotz einer Menge Kritik hatte ich Spaß damit und wurde gut unterhalten.Hauptfigur Elizabeth Zott ist unnahbar, nervtötend, unerträglich stur und sozial völlig ungeschicht und dennoch bin ich ihr irgendwie gern auf ihrem Weg gefolgt. Sie und ihr Liebster Evan hatten starke Sheldon-Cooper-Vibes. Solche Figuren sind zwar unterhaltsam, aber im eigenen Alltag würde man sie nicht ertragen können :-DEinen Stern ziehe ich ab, weil alles so unglaublich überzeichnet war. Elizabeth war allwissend, alleskönnend, in allem unfehlbar und natürlich auch noch makellos schön. Während sie absolut alles außergewöhnlich gut kann, sind fast alle anderen durchschnittlich, neidisch und hilfsbedürftig. Und natürlich ist nicht nur Elizabeth in allem hochbegabt, sondern auch ihr Hund und ihr Kind. Das war mir echt zuviel.Dennoch kam ich lockerleicht durch die Seiten und wenn man mit dem sehr distanzierten Schreibstil von Bonnie Garmus zurechtkommt, kann man damit eine gute Zeit haben.

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  4. Cornelia

    Wird dem Hype gerecht!!! Was für ein schönes Leseerlebnis!
    Nimmt langsam Fahrt auf und wird von Seite zu Seite besser. Ein tolles Erlebnis!!! Bestärkend, berührend, unterhaltsam, lehrreich. Was will man mehr. Hab es direkt noch mal gekauft um es meiner besten Freundin zu schenken. Ein echtes Highlight.

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  5. Anne

    Wunderschönes Buch
    Eine wunderbare Geschichte. Eine absolut bewundernswerte Protagonistin. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wunderschön!

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  6. Amazon Kunde

    wunderbares Buch
    Tolles Buch. Sollte jede Frau lesen. Auch um ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Die Interpretation der Kochshow ist genial.Ich habe das Buch verschlungen. Es ist traurig und lustig zugleich

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  7. Kindleのお客様

    笑える、悲しい、悔しい、同感する、泣いてしまう、知的興奮、子ども時代、そしてソウルメイト。早く日本語訳を出して欲しいです。

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  8. Alexandra Sá

    Entrega rápida e livro em perfeitas condições

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