Studie untersuchte Alterseffekte bei schulischen Diagnosen sowie ADHS

Eine Studie der Bergischen Universität Wuppertal zeigt, dass die relativen Altersunterschiede einen systematischen Einfluss darauf haben, ob Kinder als sonderpädagogisch förderbedürftig eingestuft oder mit ADHS diagnostiziert werden.


28.05.2026

Bundesweit

Pressemeldung

Bergische Universität Wuppertal


  • © Adobe Stock

    Kinder, die innerhalb ihres Jahrgangs zu den Jüngsten gehören, werden signifikant als sonderpädagogisch förderbedürftig eingestuft.

„Erkennt der Frühaufsteher das Etikett? Relative Alterseffekte bei der Beurteilung von sonderpädagogischem Förderbedarf und ADHS: Evidenz aus Deutschland“ erschien in der Fachzeitschrift Exceptional Children.



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